Donnerstag, 25. Mai 2017

SCHUBERT - Impromptu n°3 (Horowitz)

Inzwischen sind wir weiter









"Platon sagt, unsere ,imaginären Ideen' entstünden aus der Präexistenz der Seele und ließen sich nicht aus der Erfahrung ableiten - lies Affen als Präexistenz."
Der Autor dieser Zeilen war Charles Darwin.
Was für die Zeit Platons durchaus als scharfsinnig gelten kann - der Gedanke, daß der Mensch mit einem Stammeserbe versehen auf die Welt kommt - das ist heute antiquiert. Gänzlich albern ist aber heute das, was Religionen als lächerliche Legenden von Göttern
präsentieren. 
Pinker bietet in diesem Buch "Wie das Denken im Kopf entsteht" eine sehr schöne Zusammenschau von vor allem psychologischen Publikationen mit eigenen Beiträgen und eigener Analyse.


http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-der-geist-ist-ein-brueller-11317659.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2















Schöner Tag






Die Sonne scheint, der Feuerdorn blüht, und die Bienen sind fleißig.













Mittwoch, 24. Mai 2017

"Regeneration & Blend" Roger Hanschel & Auryn Quartett

Keine Erkenntnis ohne Messung



Psychologie heute im Labor braucht Testpersonen, die mit diesen Handzetteln angelockt werden




Bruno Bettelheim war ein Freudianer. In der Studie Joey: A "Mechanical Boy" erfand er die “Kühlschrankmutter”, die aufgrund ihrer Emotionslosigkeit den Autismus ihrer Kinder hervorrufe. Das ist natürlich bodenloser Quatsch, wie wir heute aus der empirischen Psychologie wissen. Damit wurden viele Mütter grundlos schwer belastet. Vor allem genetische Gründe liegen dem Autismus zugrunde. Von dieser fake-Wissenschaft treiben sich immer noch viele in den Instituten herum. Solche Figuren der Psychoanalysensekte haben nicht nur das wissenschaftliche Erkennen schlimm behindert, sie haben auch den Autisten schwer geschadet.
Bettelheim selber blieb unbelehrbar, ein herrschsüchtiger übler Narr, gegen den auch viele andere Vorwürfe erhoben wurden. Schande seinem Namen.